Meine Haar- und Augenfarbe ist gelb, ich trage das Haar meist rund. Ich bin ledig und habe keine Kinder. Sympathischer war mir immer eher die Evolution als die Religion und falls das Wort "Gott" doch in meinem aktiven Wortschatz vorhanden sein sollte, so würde ich es allerhöchstens im Singular verwenden. Ich bin sehr gespannt, inwiefern Indien an diesen Dingen rütteln kann/wird.

Wie sich mittlerweile herumgesprochen haben dürfte, möchte ich meinen intellektuellen Freiraum in Indien auch dafür nutzen, um meine Autobiografie zu verfassen. Falls ich trotz aller Arrangements doch nicht zu diesem Vorhaben kommen sollte, so möchte ich doch wenigstens diesen Blog in A4 Ausdrucken und im Kulturkaufhaus Dussmann gleich neben Jane Austen verstecken. Auf diese Weise kann ich zumindest einem nichtsahnenden Leser beibringen, dass die Welt nicht immer nur aus Hektik, Erotik und Fußpilz besteht.
Anmerkung des Erzählers: Ich möchte nicht unbedingt versuchen, den soziokulturellen Einfluss der westlichen Welt auf die indische Gesellschaft zu erläutern oder gar zu erörtern; das machen andere. Mir geht es vielmehr darum, mit Geschick zwischen dem wahren und dem erfundenen Bein zu balancieren. Ich tendiere zu maßlosen Übertreibungen, um meine generell eher im schwächeren Bereich angesiedelten Argumente zu verdramatisieren oder manchmal auch einfach nur um etwas zu erzählen. Wer alles glaubt, ist selbst Schuld!
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