Während unserer Reise (und der damit verbundenen lyrischen Abstinenz) haben wir nicht nur den Taj Mahal besichtigt, sondern auch eine PUMA-Turnschuhproduktionsstätte. Wir haben uns von einem Astrologen unsere Zukunft offenbaren lassen, in einem antiken Briefmarkenalbum unterschrieben, Waffen geschmuggelt, die Himalayan-Queen bestiegen, von kleinen Kindern Hindi gelernt und konnten für umgerechnet ca. 30 Minuten Ruhm und Ehre als Popstars genießen.
Um nun nicht noch mehr Zeit mit bloßen Andeutungen zu verschwenden, setze ich mich gleich an Ort und Stelle auf meinen Allerwertesten und fange an zu schreiben, um anschließend gemeinsam mit der Lehrerin und den Kids über meine bunten Geschichten lachen zu können.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen